Rechtsanwalts-Übersicht für Internetrecht in Feldkirch

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Internetrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Feldkirch? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Feldkirch mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Feldkirch mit einer anderen Spezialisierung als Internetrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

2 Anwälte - Internetrecht in Feldkirch
01
Dr. Gerhard SCHEIDBACH Insolvenz­recht | Arzthaftungs­recht | Fremden- und Asyl­recht | Gewerbe­recht | Internet­recht | IT-Recht
6800 Feldkirch Drevesstraße 2 marker
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02
Dr. Manfred PUCHNER Internet­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht | Schiedsgerichtsbarkeit | Verwaltungs­recht | Wirtschafts­recht | IT-Recht
6800 Feldkirch Leusbündtweg 49a marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Internetrecht"

Expertentipp

Mit der Einführung der Bürgerkarte 2003 in Österreich kam es zu einer bedeutenden Erneuerung, welche die Bevölkerung jedoch anfangs nicht überzeugen konnte. Erst die Einführung der Handy Signatur 2004 erzielte Erfolg. Dennoch brauchte sie einige Zeit, bis sie gut aufgenommen wurde. In dieser Zeit verursachte die Handy-Signatur immer wieder scharfe Diskussionen. Wie in so vielen Bereichen, gibt es nämlich auch bei der digitalen Signatur nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken und Nachteile. Sowohl die Bürgerkarte, als auch die Handy-Signatur zählen zu der qualifizierten elektronischen Signatur, welche im Sinne der EU-Verordnung eIDAS mit qualifiziertem Zertifikat hergestellt wird. Qualifizierte elektronische Signaturen sind grundsätzlich mit der handschriftlichen Unterschrift gleichzustellen, wobei einige Ausnahmen im Gesetz verankert sind.

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Expertentipp

Bewertungen sind heute vielfach die Basis für unsere Kaufentscheidungen. Sie spielen daher eine große Rolle für Unternehmen aber auch für Kunden. Sie sind der Schnittpunkt, an dem sich Interessen von Bewerter und Bewertetem treffen und damit oft der Ausgangspunkt für Rechtsstreitigkeiten.

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Expertentipp

Wann und wie müssen Influencer Beiträge kennzeichnen, die bezahlt oder sonst wie gesponsert wurden? Aktuell existiert Entscheidung eines Höchstgerichtes in Deutschland und Österreich. Dem deutschen Höchstgericht in Zivilrechtssachen, dem BGH, liegen mehrere Fälle vor, von denen drei am 29.07.2021 verhandelt werden. Es wird eine Entscheidung erwartet, die Klarheit bringen soll, ob und wie Influencer (Instagram, TikTok, YouTube, etc.) zur Kennzeichnung bestimmter Beiträge als Werbung verpflichtet sind.

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